Ankündigung: Kongress Armut und Gesundheit 2019

von Dr. Grit Hantzsche

Unter dem Motto „POLITIK MACHT GESUNDHEIT“ findet am 14. und 15. März 2019 in der Technischen Universität Berlin der Kongress Armut und Gesundheit, der größte Public Health-Kongress in Deutschland, statt.
Das Motto beinhaltet dabei bewusst zwei Lesarten: Zum einen ist Gesundheit immer auch eine Frage des politischen Willens ('Politik macht Gesundheit'), zum anderen stellt Politik einen ständigen Kampf um Macht zwischen konkurrierenden Interessen dar ('Politik Macht Gesundheit').

Das Konzept Health in All Policies (HiAP) begründet sich im Kern dadurch, dass wesentliche Einflussfaktoren auf die Gesundheit der Bevölkerung außerhalb des Einflussbereichs von Gesundheitspolitik und -versorgung im engeren Sinne liegen. Entsprechend sind Bemühungen, gesundheitsförderliche Lebenswelten zu gestalten, nur dann erfolgversprechend, wenn neben dem Gesundheitssektor auch andere Bereiche in die Planung und Umsetzung einbezogen werden.

In dem Diskussionspapier zum Kongress Armut und Gesundheit 2019 erfahren Sie mehr zu den Hintergründen und Fragestellungen des kommenden Kongresses.

Gestalten Sie den Kongress Armut und Gesundheit mit!

Themen, Ideen und Vorschläge, mit denen Sie dazu beitragen, das Kongressprogramm auch 2019 wieder lebendig und vielfältig zu gestalten sind herzlich willkommen!

Unter www.armut-und-gesundheit.de finden Sie einen Link, über den Sie Ihr Abstract einreichen können.

Satellitentagung am Vortag des Kongresses Armut und Gesundheit

Am 13. März 2019 wird das Thema „Gesundheitsförderung in ländlichen Räumen“ im Rahmen der Satellitentagung zum Kongress Armut und Gesundheit weiter vertieft.

Ausgerichtet wird die Tagung von Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V. im Rahmen des Kooperationsverbundes Gesundheitliche Chancengleichheit in Kooperation mit dem Deutschen Landkreistag.

Alle Informationen auch unter armut und gesundheit

 

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