18. Kongress Armut und Gesundheit

Mit dem 18. Kongress Armut und Gesundheit, der unter dem Motto „Brücken bauen zwischen Wissen und Handeln – Strategien der Gesundheitsförderung“ steht, möchten die Veranstalter an die Diskussionen des 17. Kongress anknüpfen und einen Schritt weiter gehen: Das Wissen um wirksame Ansätze ist vorhanden, wie aber kommen wir zu einem flächendeckenden Transfer und nachhaltigem Handeln in Prävention und Gesundheitsförderung?

Der Schwerpunkt liegt dabei insbesondere auf folgenden Fragen:

  • Wie kann eine kontinuierliche Erschließung und Bündelung wissenschaftlicher Erkenntnisse der Public Health gelingen?
  • Wie können wissenschaftlich fundierte Ansätze in der Praxis dauerhaft verbreitet und verstetigt werden? Was sind Erfolgsfaktoren bei der Überführung neuer Konzepte in die Anwendung? Wie können systematische Vermittlungskonzepte in Prävention und Gesundheitsförderung aussehen?         
  • Welche Anforderungen hat die Praxis an anwendungsbezogene Forschung, und wie können diese Anforderungen umgesetzt werden?
  • Wie können gesundheitsförderliche Strategien, deren Wirksamkeit belegt ist, erfolgreich an die Politik transferiert und politisch umgesetzt werden?

Das Kongressprogramm finden Sie unter http://www.armut-und-gesundheit.de/fileadmin/user_upload/MAIN-dateien/Programm_18._Kongress_Armut_und_Gesundheit_2013.pdf

 

Weitere Informationen unter www.armut-und-gesundheit.de 

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