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Download 05.02.2017 (So)

BZÖG zur Prävention der Frühkindlichen Karies

Die Frühkindliche Karies gilt als die häufigste chronische Erkrankung im Kindesalter. Allerdings liegen keine validen Daten vor, welche die exakte Krankheitsprävalenz wiedergeben könnten. Nicht zuletzt das Fehlen eines allgemeingültigen Index zur Erfassung des Krankheitsbildes ist u.a. für die sehr eingeschränkte Datenlage verantwortlich. Der BZÖG empfiehlt, eine ECC/S-ECC-Klassifikation nach der Vorgabe der AAPD zu verwenden und erläutert die Vorgehensweise.

BZOeG ECC-Empfehlungen Stand 02b-2017 BZOeG_ECC-Empfehlungen_Stand_02b-2017.pdf (324,3 KiB)

Download 27.10.2013 (So)

Empfehlungen zur standardisierten Berichterstattung für die zahnärztlichen Dienste im Öffentlichen Gesundheitsdienst

Eine länderübergreifende Arbeitsgruppe unter Leitung des BZÖG hat gemeinsam mit der Akademie für öffentliches Gesundheitswesen Düsseldorf (AföG)  Empfehlungen zu einer standardisierten Untersuchung und Befunddokumentation beschrieben und Kriterien für die Erstellung eines (Mund-) Gesundheitsberichtes entwickelt. Sie sollen einer qualitätsgesicherten bundesweit einheitlichen GBE den Weg bereiten.

GBE Empfehlungen 2013 GBE Empfehlungen 2013.pdf (1.011,9 KiB)

Download 01.01.2011 (Sa)

Konzept zur Behinderten- und Seniorenbetreuung

Trotz aller bisheriger Bemühungen muss die Mundpflege und Mundgesundheit in vielen Pflege- und Senioreneinrichtungen noch allzu oft als unzureichend bezeichnet werden, obwohl die dritte deutsche Mundgesundheitsstudie (DMS III) zeigt, dass durchschnittlich 75 Prozent der 64- bis 75-Jährigen noch über die Hälfte ihrer natürlichen Zähne verfügen.

Zahnmedizinische Betreuung in Senioren- und Pflegeheimen Zahnmedizinische Betreuung in Senioren- und Pflegeheimen.pdf (40,2 KiB)

Download 01.07.2008 (Di)

Positionspapier des BZÖG 2008

Eine zahnärztliche Betreuung der Bevölkerung durch einen Zahnärztlichen Öffentlichen Gesundheitsdienst (ZÄD) ist unverzichtbar. Trotz „caries decline“ (= Rückgang des Kariesbefalls) weist in Abhängigkeit vom sozialen Status etwa ein Viertel der Kinder und Jugendlichen immer noch schwere Schäden im Gebiss mit Folgen für ihre gesamte gesundheitliche Entwicklung auf.

Positionspapier 2008 Positionspapier 2008.pdf (138,6 KiB)

Download 01.12.2000 (Fr)

Weiterentwicklungskonzept Gruppenprophylaxe

Nach dem „Konzept zur Durchführung der zahnmedizinischen Basis- und Intensivprophylaxe im Rahmen der Gruppenprophylaxe“ (1995), legten die Spitzenverbände der Krankenkassen im November 2000 das „Weiterentwicklungskonzept Gruppenprophylaxe“ vor.

Download 01.01.2000 (Sa)

Erweiterung des § 21 SGB V

Die Mundgesundheit der Kinder und Jugendlichen hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verbessert. Das Zusammenwirken von Gruppen- und Individualprophylaxe und ein verstärktes Gesundheitsbewusstsein in der Bevölkerung haben hierzu mit beigetragen. Mit dem Kariesrückgang ist gleichzeitig eine Polarisierung des Kariesgeschehens bei einem kleinen Teil der Kinder und Jugendlichen zu beobachten.

Download 06.02.1999 (Sa)

Position zur Strukturreform 2000

Der Vorstand des Bundesverbandes der Zahnärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes e.V.(BZÖG)hat anlässlich der Arbeitstagung am 6. Februar 1999 ein Positionspapier zur bevorstehenden Strukturreform aus der Sicht des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD) erarbeitet.

Position zur Strukturreform 2000 Position zur Strukturreform 2000.pdf (11,9 KiB)

Download 01.01.1995 (So)

Jugendzahnpflege 2000

Trotz jahrzehntelanger hoher Pro-Kopf-Ausgaben in der Zahnmedizin besteht keineswegs ein befriedigender Zahngesundheitszustand in Deutschland. Immer noch erreichen zu wenige Jugendliche das Erwachsenenalter mit einem naturgesunden Gebiss.

Positionspapier 1995 Positionspapier 1995.pdf (25,7 KiB)