7. März: Tag der gesunden Ernährung - Zahnmedizinische Wissenschaft sieht Zuckerreduktion klar auf der Agenda
Zum Tag der gesunden Ernährung rückt die Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) den Zusammenhang zwischen moderner Zuckerexposition, entzündlichen Prozessen und Mundgesundheit in den Fokus. Die wissenschaftliche Evidenz der vergangenen Jahre legt nahe: Die klassische Fokussierung auf Plaque greift zu kurz. Ein hoher Zuckerkonsum führt heutzutage bei akribischer Mundhygiene und Fluoridanwendung zu deutlich weniger Karies, hält diese aber auch nicht vollständig auf und führt trotzdem noch zu parodontaler Entzündung und vor allem vielen Allgemeinerkrankungen.
„Eine antiinflammatorische Ernährung kann helfen, Entzündungsherde im Mund zu verhindern“
Eine entzündungshemmende Ernährung und regelmäßige Zahnarztbesuche können dazu beitragen, Autoimmunerkrankungen vorzubeugen, sie frühzeitig zu erkennen oder ihre Auswirkungen zu lindern. Darauf weist die Kassenzahnärztlichen Vereinigung (KZV) Berlin anlässlich des diesjährigen Tags der gesunden Ernährung am 7. März hin.
Warum wir Snacks nicht widerstehen können
Forschungsergebnisse aus Großbritannien erklären, warum wir selbst im satten Zustand noch zur Keksdose greifen.
Gesund beginnt im Mund – Kau dich fit!
Ohne Schmerzen oder andere Schwierigkeiten essen zu können,
ist wichtig für die körperliche und geistige Gesundheit. Unter dem Motto „Gesund beginnt
im Mund – Kau dich fit!“ macht der Tag der Zahngesundheit 2026 deshalb den hohen
Stellenwert einer guten Kaufähigkeit in jedem Alter zum Thema.
Wie bringt man Kinder dazu, Zahnseide zu benutzen?
Es ist schon schwer genug, Kinder dazu zu motivieren, sich zwei Mal täglich die Zähne zu putzen. Wie soll man sie erst dazu bringen, Zahnseide zu benutzen? Das sind die Tipps von Experten.
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Neue S3-Leitlinie: Folgen des Stillens auf die Mund- und Zahngesundheit
Die neue S3-Leitlinie „Stilldauer und Interventionen zur Stillförderung“ liefert auch differenzierte Einschätzungen zu den Auswirkungen des Stillens auf die Mund- und Zahngesundheit.
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Wie lässt sich die zahnmedizinische Versorgung von Menschen mit Beeinträchtigungen barrierefreier gestalten?
Wie kann man die Barrieren in Gesundheitseinrichtungen – vor allem in Arzt- und Zahnarztpraxen – reduzieren? Am 11. November 2025 hatte das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) im Rahmen der Bundesinitiative Barrierefreiheit zahnmedizinische Sachverständige aus Universitäten und Wissenschaft, der zahnärztlichen Selbstverwaltung und dem öffentlichen Gesundheitsdienst eingeladen, um diese Frage zu beantworten. In der Beiratssitzung ging es insbesondere um die zahnmedizinische Versorgung und Mundgesundheit von Menschen mit intellektuellen Beeinträchtigungen.