Neue Kompaktempfehlung: Wie lange sollte nach Radio- und Radio-Chemotherapie im Kopf-Hals-Bereich mit einer prothetischen Versorgung abgewartet werden?

Über den Zeitpunkt, zu dem eine zahn- oder schleimhautgetragene Versorgung nach Strahlentherapie eingesetzt werden sollte, besteht keine ausreichende wissenschaftliche Evidenz. Nach dem Abklingen der Radiomukositis kann grundsätzlich mit einer festsitzenden Therapie begonnen werden.

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Leitlinie zur zahnmedizinischen Betreuung geriatrischer Patienten erschienen

Mit der neuen S2k-Leitlinie „Zahnmedizinische Betreuung geriatrischer Patienten“ [1] liegt erstmals in Deutschland ein konsentierter Handlungsrahmen für die zahnmedizinische Versorgung älterer und pflegebedürftiger Menschen vor. Das interdisziplinäre Leitlinienprojekt wurde unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Alterszahnmedizin (DGAZ) und der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) zusammen mit 16 Fachgesellschaften und Organisationen erarbeitet.

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Was passiert, wenn es Chips zum Kinderfilm gibt?

Eine internationale Studie zeigt einen Zusammenhang zwischen dem Verzehr von hochverarbeiteten Lebensmitteln in der frühen Kindheit und Angstzuständen, Aggression oder Hyperaktivität.

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Stellungnahme der unparteiischen Mitglieder des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA)

Die unabhängigen Mitglieder des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) konstatieren in einer Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Stabilisierung der Beitragssätze in der GKV, dass der Entwurf eine gravierende Gerechtigkeitslücke aufweist, die geeignet ist, die Gesamtakzeptanz in Frage zu stellen. Während Versicherte und alle Leistungserbringer durch eine Vielzahl von Maßnahmen erheblich belastet werden, entzieht sich der Bund weiterhin seiner Finanzverantwortung für die angemessene Beitragszahlung für Bürgergeldempfänger und überwälzt weiterhin eigentlich aus Steuermitteln zu finanzierende Beiträge in Höhe von 12,5 Milliarden € auf die Versichertengemeinschaft der GKV und vergrößert damit in entsprechender Höhe das Defizit.

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DMS • 6: Prävention verbessert die Mundgesundheit lebenslang

Das Institut der Deutschen Zahnärzte (IDZ), die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) haben heute die Längsschnittergebnisse der DMS • 6 vorgestellt. Sie zeigen: Die Erfolge der Kariesprävention reichen heute bis ins Erwachsenenalter.

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Welche Folgen hat Snus für die Mundgesundheit?

Besteht ein Zusammenhang mit Karies, Gingivitis, Parodontitis und Lippen-Kiefer-Gaumenspalten? Forschende der Universität Göteborg haben in einem Review Snus und dessen Folgen für die Mundgesundheit untersucht.

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Im Alter auf notwendige Zahnbehandlungen verzichten? Höheres Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall oder Demenz!

Ältere Menschen, die aufgrund finanzieller Probleme auf notwendige zahnärztliche Eingriffe verzichten, haben ein höheres Risiko für Herzinsuffizienz, Herzinfarkt, Schlaganfall oder Demenz.

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